Born in Rijeka (Croatia) in 1986 and living in Graz (Austria) since 2000. In 2016 she moved to Lucerne (CH) and started her Master Studies in Design & Illustration at the HSLU. In 2018 she returned to Graz. She works as a freelance artist and illustrator and has, until now, had solo and group exhibitions in Austria (Graz, Vienna, Leoben), Italy (Cremona) as well as in Switzerland (Lucerne). In March 2019 she joined the Künstlerbund Graz (www.kuenstlerbund-graz.at).

 

 

Her repertoire ranges from pure painting to sculptural artwork. With relief-like forms of representation, she often focuses on tactile perception of the viewer. As a method of work, she often chooses to experiment with different materials, especially reusing the non-recyclable ones. By cleverly playing with the third dimension she creates artworks with an additional depth in order to give the viewer the opportunity to change his „perspective".

 

Her initial works comprised naive depictions of landscape and architecture, while the more recent ones rather concentrate on people as individuals in the foreground, including their drives, feelings, fears and, above all, their happiness.

 

 

 

 

 

Geboren in Kroatien (Rijeka) 1986 und seit 2000 in Graz lebend. Nach ihrem Architekturstudium an der TU Graz, 2016 zog sie nach Luzern (CH) und fing ihr Masterstudium Design & Illustration an der HSLU an. 2018 kehrte sie zurück nach Graz. Sie ist als freischaffende Künstlerin und Illustratorin tätig und hatte Einzel- und Gruppenausstellungen in Österreich (Graz, Wien, Leoben), Italien (Cremona) und Schweiz (Luzern). Seit 2019 ist sie Mitglied beim Künstlerbund Graz 

(www.kuenstlerbund-graz.at).

 

Ihr Repertoire reicht von reiner Malerei bis hin zu Skulpturen. Mit reliefartigen Darstellungsformen setzt sie oft an taktile Wahrnehmung des Betrachters. Sie experimentiert gerne mit verschiedenen Materialien und versucht nicht recyclebaren Materialien wiederzuverwenden. Mittels dem geschickten spiel mit der 3. Dimension ist es ihr möglich ihren Bildern eine zusätzliche Tiefe zu verleihen, um den Betrachter so die Möglichkeit zu geben seine „Perspektive“ zu ändern.

 

Ihre anfänglichen Werke umfassten naive Darstellungen von Landschaft und Architektur, während die neueren immer mehr den Menschen als Individuum in der Vordergrund stellen samt, seinen Trieben, Gefühlen, Ängsten und vor allem seinem Glück.